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Nachrichten :

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12 Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

13.08.2019 09:33 Wir gegen rechts – Demokratische Ordnung stärken und verteidigen
Im Kampf für Demokratie und Freiheit will die SPD härter gegen Rechtsextremismus vorgehen – und für mehr Schutz vor rechter Gewalt sorgen. Die Demokratie müsse sich „viel konsequenter“ wehrhaft zeigen, heißt es im Beschluss des SPD-Präsidiums. In sieben Punkten soll die demokratische Ordnung gestärkt werden. Es geht um die Zerschlagung rechter Netzwerke, das Waffenrecht und

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Ortsvereine :

Auf dieser Seite finden Sie eine direkte Weiterleitung zu den derzeit im Internet präsenten Ortsvereinen der SPD in der Verbandsgemeinde Hagenbach. Die dort veröffentlichten Inhalte liegen in der Verantwortung des/der Ortsvereinsvorsitzenden.

Ortsverein Neuburg am Rhein

Ortsverein Berg Pfalz

Ortsverein Hagenbach

 

SPD Berg benennt Bürgermeisterkandidatin


Ursula Paepcke

Der SPD Ortsverein Berg hat in einer Vorstandsitzung einstimmig beschlossen, Frau Ursula Paepcke dem Ortsverein als Kandidatin zur Ortsbürgermeisterin bei der Kommunalwahl im Mai 2014 vorzuschlagen.
Der Ortsverein muss dem Vorschlag des Vorstandes in einer Wahlkonferenz noch zustimmen.
Frau Ursula Paepcke wohnt seit einigen Jahren mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Berg und hat sich hier bereits als SPD- Vorsitzende engagiert.
Kommunalpolitische Erfahrung hat sie vor allem in ihrer früheren Heimatstadt Karlsruhe sammeln können. Sie war Mitglied des Stadtrates der Stadt Karlsruhe und kann somit auf einen erheblichen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Der Vorstand der Berger SPD möchte mit diesem Vorschlag dem Bürger eine Alternative anbieten und ist sich sicher, mit Frau Paepcke fachlich und persönlich eine gute Wahl getroffen zu haben.
Beruflich ist Frau Paepcke in der Unternehmensführung einer mittelständischen Software- Firma in Karlsruhe tätig. Privat engagiert sie sich zudem ehrenamtlich in sozialen Bereichen wie dem Jugendschutz und bei der Unterstützung bedürftiger Menschen.
Der Vorstand der Berger SPD ist sich sicher, dass die Mitglieder den Vorschlag positiv aufnehmen und Frau Paepcke als Bürgermeisterkandidatin der SPD in Berg berufen werden.

 

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